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Sonntag, 10. Februar 2013
Der Süden von Chile!
franzi g., 00:49h
Am 24.1. ging es los!
Mein Koffer war gepackt und morgens um 7Uhr klingelte mein Wecker und das Abenteuer startete.
Wir haben das Boot von Mauri mitgenommen. Das Auto und das Boot waren vollgeladen bis oben (Kleider, Handtücher, Essen, Badesachen,...)
Wir sind am ersten Tag bis nach Viktoria gefahren. Auf dem Weg konnte man sehen, wie die Landschaft immer grüner wird.
In Viktoria haben wir in einem sehr einfachen, aber ausreichendem Hotel übernachtet. Am Abend sind wir in die Stadt gefahren und haben bei einem Metzger eingekauft und ein Lokal für das Abendessen gesucht.
Am nächsten Tag ging es dann weiter. Wir sind bis nach Osorno gefahren. Dort haben wir das Boot überprüfen lassen (Motor). Wir sind dann in die Stadt von Osorno gefahren und haben uns ein Handwerkermarkt angeschaut.
Als das Boot fertig war sind wir dann weiter nach Entrelagos und sind an unserem Ziel in unserer Cabana angekommen.

Die Cabana lag direkt an dem Puyehue-See, was natürlich eine feine Sache war für mich. Ich konnte jeden Tag meine Schwimmbrille und meine Badekappe anziehen und eine Runde schwimmen. Hat sehr gut getan sich im Wasser auszupauern und Luft abzulassen.
Hab viel erlebt.
Hab viel gelesen, lag in der Sonne, war schwimmen, war Wasserski fahren, war Katamaran fahren, war Kanu fahren, wir waren in Argentinien, im Nationalpark von Entrelagos,...
Hier ein paar Bilderchen:

Die Abfahrt.

Reifenpanne auf der Hinfahrt. (Mauri hat zum Glück schnell ein Ersatrad gefunden)

Der Vulkan Osorno







Bariloche die Schokoladen-Stadt

Das weiße, was man da sieht ist kein Schnee! Es ist Asche von einem Vulkanausbruch von vor 2 Jahren. Die Natur ist dort sehr still. Die Tiere finden durch die Asche kein Futter mehr, die Bäume sterben ab (keine Blätter).

Katamaran-tour

Ein Baum im Nationalpark von Innen (des war wie ein kleine Hütte oder wie der Baum von Pippi)



Nach 10 Tagen hieß es dann Sachen packen und ab zur Insel Chiloé.
Auf der Fahrt haben wir noch paar Dörfer besichtigt (Frutillar, Puerto Varas und Puerto Montt)
In Frutillar war ich in einem deutschen Museum. Ich kam mir vor, als wäre ich in Neuhausen im Freilichtmuseum. Die Häuser bisschen anders, aber die Einrichtung sehr ähnlich und natürlich haben die Deutschen alles mitgenommen und auf Deutsch beschriftet.



In Chiloé hatten wir für 3Nächte eine Cabana gemietet.
Ich kann sagen, dass jeder, der nach Chile geht und noch bisschen Zeit hat mal einen Abstecher zur Insel Chiloé machen soll. Eine wunderschöne Landschaft mit viel grün, Bergen, Seen, Flüsse, Meer,... ATEMBERAUBEND!
Wir haben viele Dörfer und Inseln (die zu Chiloé gehörten) besichtigt.
Die Besichtigungen liefen folgendermaßen ab:
-Marisol: "Wir sind in....
Wo ist der Handwerkermarkt?" (shoppen)
-Max: "Warte ich schau auf meinem Handy."
-Mauri hingefahren. Alle haben was gekauft (viele Produkte aus Wolle und Holz gab es zu erwerben)
-Marisol: "Wo ist die Kirche? Ich habe gelesen, dass die Kirche schön sein soll."
-Mauri die Karavane zur Kirche gesteuert. Fotos geschossen und ab zum nächsten Dorf.
Hin und wieder kam ein einwurf, wie: "Ich habe HUUUNGER!"
Hier paar Bilderchen von Chiloé.

Unsere Cabana.

Die Kirche in Castro.


SHOPPEN!!!

....und nochmal!!!

Das Warten auf das Mittagessen!


Am 5.2. war auf Chiloé Abenteuertime angesagt.

Mit dem Auto sind wir in die Pampa gefahren (Tomás, Artu, Max, der Fahrer und ich)
Ein Weg mit vielen Löchern. (Hätte ich ein geschlossenes Glas Milch in der Hand gehabt, dann wäre des jetzt Milchshake.)



Am 7.2. hieß es dann Rückkehr antreten. Wir haben alles zusammengepackt und los ging die Reise.
Wir sind bis nach Osorno gefahren, wo wir das Boot abgeholt haben (haben es nicht mit nach Chiloé genommen)
und sind dann bis nach Viktoria gefahren.
Dort haben wir wieder in dem gleichen Hotel, wie bei der Hinfahrt übernachtet.
Am nächsten Tag ging es dann wieder weiter bis nach Vina del Mar, wo die ganze Familie schon gespannt auf unsere Reiseberichte gewartet hat.
Um ca 2Uhr nachts waren wir fertig mit erzählen und konnten und seelig in unsere Betten fallen lassen und schlafen.
Es war ein Urlaub mit vielen verschiedenen Momenten.
Völlige Glückmomente, in denen man am liebsten einen Freundentanz gemacht hätte um Gott für diese schöne Landschaft zu danken, ich muss aber sagen, dass ich auch Momente hatte, in denen ich mich nicht so super gefühlt hatte und gerne meine liebsten aus Deutschland um mich gehabt hätte. (so lernt man seine Familie noch viel mehr zu schätzen)
Aber es war schön und ich werde mich gerne in Gedanken in die Reise zurückversetzen.
Mein Koffer war gepackt und morgens um 7Uhr klingelte mein Wecker und das Abenteuer startete.
Wir haben das Boot von Mauri mitgenommen. Das Auto und das Boot waren vollgeladen bis oben (Kleider, Handtücher, Essen, Badesachen,...)
Wir sind am ersten Tag bis nach Viktoria gefahren. Auf dem Weg konnte man sehen, wie die Landschaft immer grüner wird.
In Viktoria haben wir in einem sehr einfachen, aber ausreichendem Hotel übernachtet. Am Abend sind wir in die Stadt gefahren und haben bei einem Metzger eingekauft und ein Lokal für das Abendessen gesucht.
Am nächsten Tag ging es dann weiter. Wir sind bis nach Osorno gefahren. Dort haben wir das Boot überprüfen lassen (Motor). Wir sind dann in die Stadt von Osorno gefahren und haben uns ein Handwerkermarkt angeschaut.
Als das Boot fertig war sind wir dann weiter nach Entrelagos und sind an unserem Ziel in unserer Cabana angekommen.

Die Cabana lag direkt an dem Puyehue-See, was natürlich eine feine Sache war für mich. Ich konnte jeden Tag meine Schwimmbrille und meine Badekappe anziehen und eine Runde schwimmen. Hat sehr gut getan sich im Wasser auszupauern und Luft abzulassen.
Hab viel erlebt.
Hab viel gelesen, lag in der Sonne, war schwimmen, war Wasserski fahren, war Katamaran fahren, war Kanu fahren, wir waren in Argentinien, im Nationalpark von Entrelagos,...
Hier ein paar Bilderchen:

Die Abfahrt.

Reifenpanne auf der Hinfahrt. (Mauri hat zum Glück schnell ein Ersatrad gefunden)

Der Vulkan Osorno







Bariloche die Schokoladen-Stadt

Das weiße, was man da sieht ist kein Schnee! Es ist Asche von einem Vulkanausbruch von vor 2 Jahren. Die Natur ist dort sehr still. Die Tiere finden durch die Asche kein Futter mehr, die Bäume sterben ab (keine Blätter).

Katamaran-tour

Ein Baum im Nationalpark von Innen (des war wie ein kleine Hütte oder wie der Baum von Pippi)



Nach 10 Tagen hieß es dann Sachen packen und ab zur Insel Chiloé.
Auf der Fahrt haben wir noch paar Dörfer besichtigt (Frutillar, Puerto Varas und Puerto Montt)
In Frutillar war ich in einem deutschen Museum. Ich kam mir vor, als wäre ich in Neuhausen im Freilichtmuseum. Die Häuser bisschen anders, aber die Einrichtung sehr ähnlich und natürlich haben die Deutschen alles mitgenommen und auf Deutsch beschriftet.



In Chiloé hatten wir für 3Nächte eine Cabana gemietet.
Ich kann sagen, dass jeder, der nach Chile geht und noch bisschen Zeit hat mal einen Abstecher zur Insel Chiloé machen soll. Eine wunderschöne Landschaft mit viel grün, Bergen, Seen, Flüsse, Meer,... ATEMBERAUBEND!
Wir haben viele Dörfer und Inseln (die zu Chiloé gehörten) besichtigt.
Die Besichtigungen liefen folgendermaßen ab:
-Marisol: "Wir sind in....
Wo ist der Handwerkermarkt?" (shoppen)
-Max: "Warte ich schau auf meinem Handy."
-Mauri hingefahren. Alle haben was gekauft (viele Produkte aus Wolle und Holz gab es zu erwerben)
-Marisol: "Wo ist die Kirche? Ich habe gelesen, dass die Kirche schön sein soll."
-Mauri die Karavane zur Kirche gesteuert. Fotos geschossen und ab zum nächsten Dorf.
Hin und wieder kam ein einwurf, wie: "Ich habe HUUUNGER!"
Hier paar Bilderchen von Chiloé.

Unsere Cabana.

Die Kirche in Castro.


SHOPPEN!!!

....und nochmal!!!

Das Warten auf das Mittagessen!


Am 5.2. war auf Chiloé Abenteuertime angesagt.

Mit dem Auto sind wir in die Pampa gefahren (Tomás, Artu, Max, der Fahrer und ich)
Ein Weg mit vielen Löchern. (Hätte ich ein geschlossenes Glas Milch in der Hand gehabt, dann wäre des jetzt Milchshake.)



Am 7.2. hieß es dann Rückkehr antreten. Wir haben alles zusammengepackt und los ging die Reise.
Wir sind bis nach Osorno gefahren, wo wir das Boot abgeholt haben (haben es nicht mit nach Chiloé genommen)
und sind dann bis nach Viktoria gefahren.
Dort haben wir wieder in dem gleichen Hotel, wie bei der Hinfahrt übernachtet.
Am nächsten Tag ging es dann wieder weiter bis nach Vina del Mar, wo die ganze Familie schon gespannt auf unsere Reiseberichte gewartet hat.
Um ca 2Uhr nachts waren wir fertig mit erzählen und konnten und seelig in unsere Betten fallen lassen und schlafen.
Es war ein Urlaub mit vielen verschiedenen Momenten.
Völlige Glückmomente, in denen man am liebsten einen Freundentanz gemacht hätte um Gott für diese schöne Landschaft zu danken, ich muss aber sagen, dass ich auch Momente hatte, in denen ich mich nicht so super gefühlt hatte und gerne meine liebsten aus Deutschland um mich gehabt hätte. (so lernt man seine Familie noch viel mehr zu schätzen)
Aber es war schön und ich werde mich gerne in Gedanken in die Reise zurückversetzen.
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Ich lebe noch!!!!
franzi g., 23:33h
Ja ich weiß, dass ich bissle mit meinen Einträgen geschlampert habe, aber naja.
Ich fang am besten da an, wo mein letzter Blog aufgehört hat.
Am 14.1. hatte ich beschlossen, dass ich bissle den Hafen von Valparaiso anschauen möchte. Hab im Internet geschaut, mit welcher Buslinie ich dort ankomme und los ging die Reise.
Hab mir den Hafen mit den großen Frachtschiffen und Marineschiffen angeschaut.
Man konnte dort für 2000Pesos eine Hafenrundfahrt in einem kleinen Bootchen machen, was ich natürlich gemacht habe.
Leider hatte ich vergessen meinen Akku von meinem Foto aufzuladen und hatte nach ca 15min Fahrt kein Akku mehr.
Aber die wichtigen Schiffe hab ich. So schlimm war das auch nicht, da der nette Mann von mir kein Geld wollte für die Fahrt. Ich stand mit den 2000Pesos vor ihm und er hat mich einfach nur weiter gewunken. Naja, somit kann ich den Ausflug wiederholen und mir dann mit einem geladenen Akku den Hafen nochmal anschauen ;-)
Hier ein paar Bilderchen:

In so einem netten Böööööötchen hab ich die Hafenrundfahrt gemacht ;-)


Am nächsten Tag war ich mit Marisol, Max und einer Freundin von Marisol in Maitensillo. Das war ein Tag ab Strand mit gammeln und das Leben genießen.
Max und ich haben die Bodyboards mitgenommen und sind bissle auf den Wellen geschwommen.
Ich muss sagen, dass ich die KÖNIGIN-DER-WELLEN war.
Das Wasser hatte ca 5°C und ich war nach den 40min im Wasser in kleiner runder Eisklumpen.
Vor der Abfahrt hab ich den Max noch nach einem Neoprenanzug gefragt und er meinte, dass ich dass er keinen Anzieht, da er genügend Speck hat. Er meinte, dass das Wasser nicht so kalt ist und er wird mir ein T-Shirt geben und dann passt die Sache. Ich hab ihm geglaubt und war war? Könnt ja auf dem Bild schauen....

....Max hatte einen Neoprenanzug dabei und hat ihn angezogen (war auf dem Klo und ich schon im Wasser und als ich ihn gesehen hab konnte ich es nicht glauben!)
Nach den Tagen folgten Tage, in denen ich mir bissle über mich Gedanken gemacht habe. (Was will ich für meine Zukunft? Wo sehe ich mit in der Zukunft? Was sind meien Stärken und Schwächen? Wo will ich an mir arbeiten?....)
War eine komische Zeit, aber ich glaube, dass es wichtig war.
Sagen, dass ich auf die Fragen eine klare Antwort habe kann ich nicht, aber ich weiß, dass ich für mich verantwortlich bin und ich MEINEN Weg gehen muss.
In der folgenden Woche habe ich beschlossen, dass ich bisschen Abstand von der Familie brauche und Santiago besichtigen und bisschen ins Gym gehen möchte.
Am 22.1. hab ich eine Stadtführung gemacht. Ich habe im Internet eine tolle Organisation gefunden. Toll, da sie die Stadtführung kostenlos anbietet. Muss aber auch sagen, dass es echt gut war. (aber alles auf Englisch...jedoch habe ich dank meinem souveränen Englisch *grins* alles gestanden)
Am Mittwoch bin ich dann mit Mauri wieder nach Vina gefahren und am Donnerstag war dann der Tag der Abreise. Da bin ich dann mit meiner chilenischen Familie in den Süden (Entrelagos und Chiloé) gefahren.
.....meine Reiseerfahrungen könnt ihr in dem nächsten Beitrag lesen.
Ich fang am besten da an, wo mein letzter Blog aufgehört hat.
Am 14.1. hatte ich beschlossen, dass ich bissle den Hafen von Valparaiso anschauen möchte. Hab im Internet geschaut, mit welcher Buslinie ich dort ankomme und los ging die Reise.
Hab mir den Hafen mit den großen Frachtschiffen und Marineschiffen angeschaut.
Man konnte dort für 2000Pesos eine Hafenrundfahrt in einem kleinen Bootchen machen, was ich natürlich gemacht habe.
Leider hatte ich vergessen meinen Akku von meinem Foto aufzuladen und hatte nach ca 15min Fahrt kein Akku mehr.
Aber die wichtigen Schiffe hab ich. So schlimm war das auch nicht, da der nette Mann von mir kein Geld wollte für die Fahrt. Ich stand mit den 2000Pesos vor ihm und er hat mich einfach nur weiter gewunken. Naja, somit kann ich den Ausflug wiederholen und mir dann mit einem geladenen Akku den Hafen nochmal anschauen ;-)
Hier ein paar Bilderchen:

In so einem netten Böööööötchen hab ich die Hafenrundfahrt gemacht ;-)


Am nächsten Tag war ich mit Marisol, Max und einer Freundin von Marisol in Maitensillo. Das war ein Tag ab Strand mit gammeln und das Leben genießen.
Max und ich haben die Bodyboards mitgenommen und sind bissle auf den Wellen geschwommen.
Ich muss sagen, dass ich die KÖNIGIN-DER-WELLEN war.
Das Wasser hatte ca 5°C und ich war nach den 40min im Wasser in kleiner runder Eisklumpen.
Vor der Abfahrt hab ich den Max noch nach einem Neoprenanzug gefragt und er meinte, dass ich dass er keinen Anzieht, da er genügend Speck hat. Er meinte, dass das Wasser nicht so kalt ist und er wird mir ein T-Shirt geben und dann passt die Sache. Ich hab ihm geglaubt und war war? Könnt ja auf dem Bild schauen....

....Max hatte einen Neoprenanzug dabei und hat ihn angezogen (war auf dem Klo und ich schon im Wasser und als ich ihn gesehen hab konnte ich es nicht glauben!)
Nach den Tagen folgten Tage, in denen ich mir bissle über mich Gedanken gemacht habe. (Was will ich für meine Zukunft? Wo sehe ich mit in der Zukunft? Was sind meien Stärken und Schwächen? Wo will ich an mir arbeiten?....)
War eine komische Zeit, aber ich glaube, dass es wichtig war.
Sagen, dass ich auf die Fragen eine klare Antwort habe kann ich nicht, aber ich weiß, dass ich für mich verantwortlich bin und ich MEINEN Weg gehen muss.
In der folgenden Woche habe ich beschlossen, dass ich bisschen Abstand von der Familie brauche und Santiago besichtigen und bisschen ins Gym gehen möchte.
Am 22.1. hab ich eine Stadtführung gemacht. Ich habe im Internet eine tolle Organisation gefunden. Toll, da sie die Stadtführung kostenlos anbietet. Muss aber auch sagen, dass es echt gut war. (aber alles auf Englisch...jedoch habe ich dank meinem souveränen Englisch *grins* alles gestanden)
Am Mittwoch bin ich dann mit Mauri wieder nach Vina gefahren und am Donnerstag war dann der Tag der Abreise. Da bin ich dann mit meiner chilenischen Familie in den Süden (Entrelagos und Chiloé) gefahren.
.....meine Reiseerfahrungen könnt ihr in dem nächsten Beitrag lesen.
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