Samstag, 16. Februar 2013
Pläne schmieden....
Das war das Motto dieser Woche für mich.
Der Montag war recht entspannt. Ich lag bisschen in der Sonne, war im Pool und habe mit Antonia und Santiago (haben immernoch Ferien) gepsielt.
Am Dienstag war ich am Morgen mit Marisol und Max am Strand und haben den Wellen gelauscht und ein Nickerchen unterm Sonnenschirm gehalten. Am Mittag kam Antonia und Santiago wieder auf eine Runde im planschen im Pool vorbei.
Am Abend sind wir dann noch in den Club gefahren und waren bowlen. Wer hat gewonnen?
DIE herrausragende-einzigartige-unschlagbare FRANZI!!!
YUHUUUUUUUU!!!

Am Mittwoch sind wir dann alle zusammen an Strand gefahren (Marisol, Max, Coté, Santiago, Antonia und ich).
Die Wellen an dem Tag waren abartig groß. Wir mussten zweimal unser Zeug schnell unter die Arme klemmen und vor den Wellen flüchten, weil wir sonst einen kostenlosen Waschgang (Person + Equipment) bekommen hätten.
Santiago, der nicht schwimmen konnte hat das aber nicht abgehalten in den Wellen zu springen und mit denen hin und her zu rennen. Er ist aber zum Glück nicht von einer Welle verschluckt worden und hat alles wohl überstanden.
Als mir aber die Situation mit dem Santi bissle riskant wurde hab ich ihn mir geschnappt und wir haben eine Sandburg gebaut. Anfangs war es nur ein Sandberg mit einem Tunnel und einem Wassergraben (um das Meerwasser aufzufangen und zu speichern). Jedoch hat sich nach einer kurzen Zeit rausgestellt, dass es eine Siedlung geworden ist. Wir haben nochmal zwei Burgen gebaut (hatten dann auch einen Turm, waren mit Muscheln dekoriert, hatten einen Weg für die Bewohner der Burgen um vo einer zur anderen zu laufen und hatten einen gemeinsamen Wasserspeicher) und die Kinder um uns haben auch angefangen Burgen zu bauen und so wurden es immer mehr und mehr und es entstand eine kleine Sandburgen-Siedlung.


Die erste Burg!



Am Mittag ging es dann wieder in den Pool.

Da Antonia und Santiago in den letzten Wochen einen Schwimmkurs im Marine-Club gemacht haben und ich ja gerne schwimme habe ich gefragt, ob es möglich ist, dass ich mitkomme und für mich bisschen schwimme. Natürlich war es möglich und so bin ich am Donnerstag und am Freitag früh aufgestanden und habe dort im Schwimmbad meine Bahnen gezogen. Muss sagen, dass ich mir vorkam, wie eine Oma im Wasser, da meine Kondition nichtmehr die beste ist, aber ich bin enspannt und ohne Eile meine 2,5km am Donnerstag und 3km am Freitag geschwommen und ich kann sagen, dass es gut für mich war.
Nach dem schwimmen sind haben wir uns dann mit Marisol, Max, Monse, Martín und Lili am Strand getroffen und lagen bisschen in der Sonne und haben gequatscht und das schöne Wetter genossen.

Mein Bericht bis heirher deutet nicht auf meine Pläne hin, jedoch habe ich die Abende genutzt bisschen an meinem Laptop zu sitzen und dort paar Dinge in die Hand zu nehmen.
Ich habe meine Reise nach Patagonien geplant (Busshuttel zum Flughafen, Sehenswertes: Pinguinkolonie, Torres del Paine, Carva del Milodon, Fahrtdauer von Punta Arenas nach Puerto Natales und weitere Dinge). Mit meinem Plan bin ich eigentlich sehr zufrieden. Jetzt muss die Sache halt auch noch funktionieren (Immer positiv denken, dann wird des ;-) ).
Jetzt zu meiner gaaaaaaaaanz großen Veränderung.
Ich werde meinen Aufenthalt in Chile verkürzen. Schon im Mai werde ich den Rückflug nach Deutschland antreten. ABER....
ich werde nur kurze Zeit in Deutschland verweilen, da es dann für ich weiter nach HAWAII geht.
Ich werde nach Hawaii fliegen und dort für knappe 3 Monate als deutsche Nanny arbeiten.
Verrückt, oder?
Ich freu mich aber so, dass es geklappt hat und kann es jetzt kaum erwarten.
Natürlich werde ich jetzt die Zeit hier in Chile genießen.
Denn auch hier steht noch viel an (Elton John, Patagonien und Atacama)

Dann hoffe ich mal, dass ihr eine schöne Fasnet hattet und euch auf das nächste Jahr freut (da bin ich dann hoffentlich auch am Start).
Haltet die Ohren steif und passt auf euch auf.
Liebste Grüße
eure Franzi

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Sonntag, 10. Februar 2013
Der Süden von Chile!
Am 24.1. ging es los!
Mein Koffer war gepackt und morgens um 7Uhr klingelte mein Wecker und das Abenteuer startete.
Wir haben das Boot von Mauri mitgenommen. Das Auto und das Boot waren vollgeladen bis oben (Kleider, Handtücher, Essen, Badesachen,...)
Wir sind am ersten Tag bis nach Viktoria gefahren. Auf dem Weg konnte man sehen, wie die Landschaft immer grüner wird.
In Viktoria haben wir in einem sehr einfachen, aber ausreichendem Hotel übernachtet. Am Abend sind wir in die Stadt gefahren und haben bei einem Metzger eingekauft und ein Lokal für das Abendessen gesucht.
Am nächsten Tag ging es dann weiter. Wir sind bis nach Osorno gefahren. Dort haben wir das Boot überprüfen lassen (Motor). Wir sind dann in die Stadt von Osorno gefahren und haben uns ein Handwerkermarkt angeschaut.
Als das Boot fertig war sind wir dann weiter nach Entrelagos und sind an unserem Ziel in unserer Cabana angekommen.



Die Cabana lag direkt an dem Puyehue-See, was natürlich eine feine Sache war für mich. Ich konnte jeden Tag meine Schwimmbrille und meine Badekappe anziehen und eine Runde schwimmen. Hat sehr gut getan sich im Wasser auszupauern und Luft abzulassen.
Hab viel erlebt.
Hab viel gelesen, lag in der Sonne, war schwimmen, war Wasserski fahren, war Katamaran fahren, war Kanu fahren, wir waren in Argentinien, im Nationalpark von Entrelagos,...
Hier ein paar Bilderchen:


Die Abfahrt.


Reifenpanne auf der Hinfahrt. (Mauri hat zum Glück schnell ein Ersatrad gefunden)


Der Vulkan Osorno














Bariloche die Schokoladen-Stadt


Das weiße, was man da sieht ist kein Schnee! Es ist Asche von einem Vulkanausbruch von vor 2 Jahren. Die Natur ist dort sehr still. Die Tiere finden durch die Asche kein Futter mehr, die Bäume sterben ab (keine Blätter).


Katamaran-tour


Ein Baum im Nationalpark von Innen (des war wie ein kleine Hütte oder wie der Baum von Pippi)







Nach 10 Tagen hieß es dann Sachen packen und ab zur Insel Chiloé.
Auf der Fahrt haben wir noch paar Dörfer besichtigt (Frutillar, Puerto Varas und Puerto Montt)
In Frutillar war ich in einem deutschen Museum. Ich kam mir vor, als wäre ich in Neuhausen im Freilichtmuseum. Die Häuser bisschen anders, aber die Einrichtung sehr ähnlich und natürlich haben die Deutschen alles mitgenommen und auf Deutsch beschriftet.







In Chiloé hatten wir für 3Nächte eine Cabana gemietet.
Ich kann sagen, dass jeder, der nach Chile geht und noch bisschen Zeit hat mal einen Abstecher zur Insel Chiloé machen soll. Eine wunderschöne Landschaft mit viel grün, Bergen, Seen, Flüsse, Meer,... ATEMBERAUBEND!
Wir haben viele Dörfer und Inseln (die zu Chiloé gehörten) besichtigt.
Die Besichtigungen liefen folgendermaßen ab:
-Marisol: "Wir sind in....
Wo ist der Handwerkermarkt?" (shoppen)
-Max: "Warte ich schau auf meinem Handy."
-Mauri hingefahren. Alle haben was gekauft (viele Produkte aus Wolle und Holz gab es zu erwerben)
-Marisol: "Wo ist die Kirche? Ich habe gelesen, dass die Kirche schön sein soll."
-Mauri die Karavane zur Kirche gesteuert. Fotos geschossen und ab zum nächsten Dorf.
Hin und wieder kam ein einwurf, wie: "Ich habe HUUUNGER!"
Hier paar Bilderchen von Chiloé.


Unsere Cabana.


Die Kirche in Castro.




SHOPPEN!!!


....und nochmal!!!


Das Warten auf das Mittagessen!





Am 5.2. war auf Chiloé Abenteuertime angesagt.


Mit dem Auto sind wir in die Pampa gefahren (Tomás, Artu, Max, der Fahrer und ich)
Ein Weg mit vielen Löchern. (Hätte ich ein geschlossenes Glas Milch in der Hand gehabt, dann wäre des jetzt Milchshake.)







Am 7.2. hieß es dann Rückkehr antreten. Wir haben alles zusammengepackt und los ging die Reise.
Wir sind bis nach Osorno gefahren, wo wir das Boot abgeholt haben (haben es nicht mit nach Chiloé genommen)
und sind dann bis nach Viktoria gefahren.
Dort haben wir wieder in dem gleichen Hotel, wie bei der Hinfahrt übernachtet.
Am nächsten Tag ging es dann wieder weiter bis nach Vina del Mar, wo die ganze Familie schon gespannt auf unsere Reiseberichte gewartet hat.
Um ca 2Uhr nachts waren wir fertig mit erzählen und konnten und seelig in unsere Betten fallen lassen und schlafen.

Es war ein Urlaub mit vielen verschiedenen Momenten.
Völlige Glückmomente, in denen man am liebsten einen Freundentanz gemacht hätte um Gott für diese schöne Landschaft zu danken, ich muss aber sagen, dass ich auch Momente hatte, in denen ich mich nicht so super gefühlt hatte und gerne meine liebsten aus Deutschland um mich gehabt hätte. (so lernt man seine Familie noch viel mehr zu schätzen)
Aber es war schön und ich werde mich gerne in Gedanken in die Reise zurückversetzen.

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Ich lebe noch!!!!
Ja ich weiß, dass ich bissle mit meinen Einträgen geschlampert habe, aber naja.
Ich fang am besten da an, wo mein letzter Blog aufgehört hat.
Am 14.1. hatte ich beschlossen, dass ich bissle den Hafen von Valparaiso anschauen möchte. Hab im Internet geschaut, mit welcher Buslinie ich dort ankomme und los ging die Reise.
Hab mir den Hafen mit den großen Frachtschiffen und Marineschiffen angeschaut.
Man konnte dort für 2000Pesos eine Hafenrundfahrt in einem kleinen Bootchen machen, was ich natürlich gemacht habe.
Leider hatte ich vergessen meinen Akku von meinem Foto aufzuladen und hatte nach ca 15min Fahrt kein Akku mehr.
Aber die wichtigen Schiffe hab ich. So schlimm war das auch nicht, da der nette Mann von mir kein Geld wollte für die Fahrt. Ich stand mit den 2000Pesos vor ihm und er hat mich einfach nur weiter gewunken. Naja, somit kann ich den Ausflug wiederholen und mir dann mit einem geladenen Akku den Hafen nochmal anschauen ;-)
Hier ein paar Bilderchen:


In so einem netten Böööööötchen hab ich die Hafenrundfahrt gemacht ;-)





Am nächsten Tag war ich mit Marisol, Max und einer Freundin von Marisol in Maitensillo. Das war ein Tag ab Strand mit gammeln und das Leben genießen.
Max und ich haben die Bodyboards mitgenommen und sind bissle auf den Wellen geschwommen.
Ich muss sagen, dass ich die KÖNIGIN-DER-WELLEN war.
Das Wasser hatte ca 5°C und ich war nach den 40min im Wasser in kleiner runder Eisklumpen.
Vor der Abfahrt hab ich den Max noch nach einem Neoprenanzug gefragt und er meinte, dass ich dass er keinen Anzieht, da er genügend Speck hat. Er meinte, dass das Wasser nicht so kalt ist und er wird mir ein T-Shirt geben und dann passt die Sache. Ich hab ihm geglaubt und war war? Könnt ja auf dem Bild schauen....



....Max hatte einen Neoprenanzug dabei und hat ihn angezogen (war auf dem Klo und ich schon im Wasser und als ich ihn gesehen hab konnte ich es nicht glauben!)


Nach den Tagen folgten Tage, in denen ich mir bissle über mich Gedanken gemacht habe. (Was will ich für meine Zukunft? Wo sehe ich mit in der Zukunft? Was sind meien Stärken und Schwächen? Wo will ich an mir arbeiten?....)
War eine komische Zeit, aber ich glaube, dass es wichtig war.
Sagen, dass ich auf die Fragen eine klare Antwort habe kann ich nicht, aber ich weiß, dass ich für mich verantwortlich bin und ich MEINEN Weg gehen muss.

In der folgenden Woche habe ich beschlossen, dass ich bisschen Abstand von der Familie brauche und Santiago besichtigen und bisschen ins Gym gehen möchte.
Am 22.1. hab ich eine Stadtführung gemacht. Ich habe im Internet eine tolle Organisation gefunden. Toll, da sie die Stadtführung kostenlos anbietet. Muss aber auch sagen, dass es echt gut war. (aber alles auf Englisch...jedoch habe ich dank meinem souveränen Englisch *grins* alles gestanden)

Am Mittwoch bin ich dann mit Mauri wieder nach Vina gefahren und am Donnerstag war dann der Tag der Abreise. Da bin ich dann mit meiner chilenischen Familie in den Süden (Entrelagos und Chiloé) gefahren.
.....meine Reiseerfahrungen könnt ihr in dem nächsten Beitrag lesen.

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Montag, 14. Januar 2013
Auch mal wieder....
Ja ich wieß, dass ich mich schon länger nimme gemeldet habe. Aber jetzt hier aktuell und frisch die neusten News aus Chile:

Die erste Nachricht ist nicht so dolle! Der liebe und alte Alberto musste leider von uns gehen. Er ist am 4.1.2013 im Alter von 14Jahre (ein stolzes Alter für einen Beagel) einer tödlichen Spritze eines Arztes gestorben. Er hat nichts gegessen, das laufen war eine Qual für ihn und gezittert hat er auch am ganzen Leib. Aber ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass Alberto ein schönes und langes Leben hatte.
Arturo hat ihn im Garten beerdigt. Sein Grab ist geziert mit Kaktusblüten und einem großen Stein.



Maluks sind aber schon am überlegen, ob es vielleicht einen neuen Hund gibt ;-) (das würde mich natürlich freuen)

Jetzt zu den schönen Unternehmungen, die ich getätigt habe.
Das Wetter macht hier was es will. Manchmal warm, manchmal bewölkt, manchmal kalt, immer wieder eine Überraschung, wenn man aus dem Fenster schaut.
Am 5.1. war es aber schön und wir lagen alle draußen in der Sonne (oder ich bissle im Schatten) und haben gelesen, geredet und einfach die Seele baumeln lassen. Hin und wieder haben wir eine abkühlung im Pool genommen und dan ging es weiter auf die Sonnenliege. Zum Mittagessen haben wir den Sushidienst kommen lassen und haben auf unseren Handtüchern im Garten gepicknickt.



Am Abend konnte ich Mauri überreden, dass wir in den Marineclub fahren und ich bisschen paddeln kann. Ich muss sagen, dass ich keine Ausdauer mehr habe, aber naja 2km habe ich noch hinbekommen ;-)

Am nächsten Tag war ich auf eigene Faust bisschen in Vina del Mar unterwegs. (Ganze Familie Maluk war faul!)
Ich hab mich in den Bus gesetzt und bin ab zum "Palacio Vergara". Leider war das Haus, wegen den vielen Erdbeben geschlossen, da es nicht sicher ist. Aber der Garten dieses Hauses ist auch sehr schön. Ich habe dort einen kleinen Spaziergang gemacht und bin zufällig dann noch bei einem Handwerkermarkt vorbeigekommen und habe mir die schönen Dinge angeschaut.
In diesem Park ist auch die große Bühne, wo jedes Jahr das berühmte "Festival de Vina del Mar" stattfindet.
Zurück nach Renaca bin ich am Meer entlang gelaufen. Ich bin am Casino und den zahlreichen Sandstränden von Vina del Mar vorbeigelaufen.
Ich habe sogar einen kleinen Flieger gesehen, der hinter sich eine Fahne herzog. Es war sehr romantisch, was da zu lesen war. Da hat der Roberto seiner Andrea einen Heiratsantrag gemacht. OCHJÖ!
Fotos:
Da durfte ich leider nicht rein!



Der Garten



Anfiteatro Quinta Vergara





Dann kamen paar Tage, an denen ich bisschen gegammelt habe oder mit Marisol unterwegs war (auf dem Markt, Marilu besucht, einkaufen,...)

Am 6.1.13 hab ich den Max überreden können mit mir eine kleine Radtour zu machen. An der Stelle will ich aber gleich am Anfang mal erwähnen, dass ich mir die Route nicht überlegt habe.
Wir sind am Strand entlang bis nach Con con gefahren. Am Strand entlang heißt, dass wir am Anfang den Berg von Renaca runter mussten und logischerweise am Schluss wieder hoch. (Ist ein Berg, wie die Steige in Mühlhausen, aber ungefähr das doppelte und mit viel mehr Kurven)
Bis nach Con con war alles gut. Wir sind schön gefahren (ich vorraus und Max hinterher). Manchmal hab ich warten müssen und dann ging es zusammen wieder weiter.
In Con con angekommen haben wir uns was zum trinken geholt, haben einen Abstecher am Strand gemacht und dann ging es wieder zurück. Bevor wir zurück gefahren sind meinte Max zu mir, dass ich lieber vorfahren soll, da er gemütlich fahren soll. Ich hab ihn gefragt, ob es ihm auf den Hinweg zu schnell war und er konnte nur nicken ;-)
Naja, ich bin dann vorrausgefahren habe aber natürlich an einem schönen Schattenplätzchen auf ihn gewartet.
Ich muss sagen, dass dieses Plätzchen nun mein Lieblingsplätz in Renaca ist. (Im Schatten, die Sicht auf das Meer, die Seehunde auf den Felsen und die Möwen in der Luft. Richtig schön!)
Dort haben wir auch ein paar Bilcherchen gemacht.







Dann ging es wieder weiter. Jetzt kam die Herrausforderung: DER BERG! Ich bin im 1.Gang schnaufend oben angekommen. Bin dann gleich unter die Dusche gesprungen und bin in Garten zu Artu und paar Freunden. Nach der Dusche habe ich noch ca 15min gewartet, bis Max endlich kam. Der arme war richtig fertig, aber wie schon geschrieben: Ich habe mir die Route nicht ausgesucht!

Dann kamen Tage, an denen wir Abends bisschen unterwegs waren (trommeln, feiern, Lagerfeuer, Geburtstage,...)

Gestern (13.1.13) waren wir in Cachagua. Dort hat die Schwester von Puri ein Sommerhaus.
Dieses Dorf ist bis jetzt das schöneste Dorf, welches ich in Chile gesehen habe.
Zuerst haben wir dort zusammen Mittaggegessen (Puri, Pancho, Marisol, Mauri, Max, tía, tío und ich)
Als sich dann alle hinlegen wollte und eine siesta schlafen wollten hat mich der Max gefragt, ob ich zum Strand möchte. Natürlich habe ich da gleich zugestimmt und dann ging es auch gleich los.
Am Anfang kamen wir an ca 20 süße Eseln vobei. Die hatten sogar kleine Eselfohlen. EINFACH NUR GOLDIG!





Dann sind wir weiter zum Strand. Es gibt dort viele Felsen. Es sah einfach beeindruckend aus. Wir haben einen Spaziergang durch die Felsen am Strand entlang gemacht.
Kamen an einer Insel mit Pinguinen und Pelikanen vorbei, haben einen Raubvogel in der Luft und auf einem Baum gesehen und haben meine Sommerferienhäuser gesehen.
Von dem Spaziergang habe ich ca 100Fotos gemacht.
Bis ich die alle hochgeladen habe bin ich wieder in Schwenningen, deswegen müsst ihr euch mit den vielen schönen Fotos gedulden, aber ein paar werde ich euch hier schon zeigen.






(meine SommerresidenzEN)











Naja ich hoffe, dass es euch auch gut geht.
Bei euch gohts degege und mein Hansel hängt in VS. Naja, 2014 bin ich wieder dabei ;-)
Dann wünsch ich euch mal schon ne glückseelige Fasnet, schöne Umzüge und treibets net so wild.
Viele liebe Grüße
Franzi

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